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TVA - 30.09.10Neue Skatehalle für RegensburgVON FLORIAN REINDL, TVA Vielen Regensburgern sind die Skateboarder und BMX-Fahrer auf den öffentlichen Plätzen wie dem Neupfarrplatz ein Dorn im Auge. Damit könnte aber bald Schluss sein, denn ein neuer Verein treibt den Bau einer Skatehalle in Regensburg voran. Nützen würde die vor allem den BMX-Fahrern. Wie auch für die Skater gibt es für sie keine Möglichkeit ihrem Sport auch bei schlechtem Wetter in Regensburg nachzukommen. Für die Funsportler heißt das in die nächstgelegene Halle ausweichen – wobei von Ausweichen hier nicht mehr die Rede ist: Sie müssen bis nach Ulm fahren. Genau damit soll bald Schluss ein. Zwar können die Skater in eine Halle nach Straubing – ein Skatepark, in dem auch BMX-Fahrer willkommen sind befindet sich tatsächlich erst in Ulm. Um eine Halle in Regensburg auf die Beine zu stellen, benötigt der Verein aber Hilfe und Sponsoren. Ein Neubau kommt zwar nicht in Frage, leerstehende Hallen gibt es im Stadtgebiet aber genügend. In den kommenden drei Jahren soll die Skatehalle in Regensburg verwirklicht werden. Wenn Sie den Verein unterstützen wollen: Eine Mitgliedschaft gibt es schon ab drei Euro pro Monat. Alle Infos finden Sie im Internet unter www.spot-ev.de. Damit alle Interessenten und aktiven Skateboarder, Inline-Skater und BMXer auf dem Laufenden sind, wie es zukünftig mit dem Verein und einer möglichen Skatehalle vorangehen soll, lädt die Spot Regensburg e.V. Vorstandschaft am kommenden Samstag, den 02. Oktober 2010, von 17 bis 19 Uhr zur Kick-Off Auftaktveranstaltung in den Club Suite15 (ab 12 Jahren) am Petersweg 15 in Regensburg ein. Link zum Video
MZ - 30.07.10 - RegensburgRadler wagen Sprünge durch die LuftVON ANGELIKA ENDRES, MZ TREND Eine moderne Sportart in Regensburg: Die BMX-Funbiker radeln, tricksen und cruisen in Dirtparks und auf Skate-Plätzen. REGENSBURG „Oh, er macht‘s!“ Es geht ein Raunen durch die Truppe. Unter den etwa acht bis zehn Jugendlichen ruft der Älteste – der Opa unter den anwesenden Radsportlern sozusagen – seinem BMX-Kollegen Mut zu: „Du schaffst es!“ Schließlich traut sich sein Schützling, den Hügel hinunterzusausen und über die nächste Schanze zu springen. In hohem Bogen segelt er durch die Luft. Nachdem er wieder sicher gelandet ist, fährt der 40-jährige Detlef Kern fort. Die Gemeinschaft unter den Radsportlern sei sehr gut, erzählt er. Von seinen Kumpels wird er Speedy genannt – ein Spitzname, der seine flinken Bewegungen und seine Geschicklichkeit auf dem kleinen Zweirad erahnen lassen. Schon seit 30 Jahren trainiert er mit dem BMX. BMX bisher nur bei gutem Wetter PDF mit dem ganzen Artikel Link zu MZ-Online-Ausgabewww.blogtofakie.de - 20.11.09ES LEBE DIE GEMEINSCHAFT… ALLE FÜR EINE HALLE!Jochen Baucher, blogtofakie.de Weil jetzt die Zeit wieder gekommen ist, wo sich die Regensburger Skater wieder eine Halle zum Rollen wünschen, möchte ich ein kleines Geheimnis lüften. Verschiedene Köpfe aus der Regensburger Skate-, Snowboard-, Bike- und Inline-Szene haben sich jetzt zusammengetan, um ein Bündnis, das die Torscht Familie (allen voran Lukas) ins Leben gerufen hat, zu schmieden. Es geht um die Skatehallensituation in Regensburg. Mit seiner Unterschriftenaktion hat Lukas über 2500 Personen gefunden, die so eine “Begegnungsstätte” befürworten würden. Daher geht die Pro-Skatehalle-Regensburg-Aktion nun einen weiteren Schritt in die Offensive und es wird ein Verein gegründet, um letzten Endes an Spenden und öffentliche Gelder zu kommen. Alles ist bereits in der Entstehungsphase und verschiedene Leute haben sich hierbei zusammengefunden, die da wären: Giso Merkl (Adrenalin), Björn Bartmann & Manuel Köhler (Titus), Speedy & Metzger (Love Hurts), Jochen Bauer & Hannes Fürst (Beatnuts), Robert & Lukas Torscht und Patricia Hajak. MZ Regensburg - 29.07.09 - LandkreisSkateboarder zeigten Höchstleistungen in RegenstaufOnlieausgabe 17:46 Uhr Bereits Wochen vorher fiebern die Heranwachsenden ihrem Event entgegen, studieren in den Skateparks die letzten Tricks ein, feilen an ihren Lines, den Aneinanderreihungen einzelner Tricks an unterschiedlichen Hindernissen und freuen sich auf die Zusammenkunft in Regenstauf. „Das Niveau ist erneut gestiegen“, freute sich Veranstalter Jochen Bauer mit seinen Helfer, ganz nach dem Motto „The sky is the limit“. Gewertet wurden die Aktionen innerhalb eines Zeitfensters, für die die dreiköpfige Jury anhand des Schwierigkeitsgrads, der Standsicherheit, der Geschwindigkeit und des Stils Punkte vergibt. Gestartet wird hierbei in zwei Altersklassen in Zweier-Teams, die gemeinsam für 120 Sekunden den Parcours in Angriff nehmen und dabei die schwierigsten Tricks aus sich heraus kitzeln müssen. 54 Teilnehmer weit über die Landkreisgrenzen hinaus, von Wernberg-Köblitz bis Ingolstadt und Straubing, kamen eigens zu diesem Wettkampf n angereist, im Schlepptau Freunde, Bekannte und Verwandte, die ihre Sprösslinge und Kameraden anfeuerten. Gut 300 Leute besuchten das Stage-Board-Festival, darunter Simon Torscht, der mit seinen sieben Jahren als jüngster und kleinster Teilnehmer der Oberpfalzmeisterschaft ins Rennen ging und vom Ausrichter, dem Regensburger Skate-Shop „Beatnuts“, einen Ehrenpreis erhielt. Als ältester Teilnehmer ging der 34-jährige Sascha Almahmoud an den Start und hielt sich tapfer im Wettkampf gegen seine jungen Mitstreiter. Immerhin war Almahmoud 1989 Regensburger Stadtmeister im Skateboarden. Auch wenn so manche unkontrollierten Stürze unglaublich gefährlich aussehen, mussten die Dienste des Roten Kreuzes nicht in Anspruch genommen werden, denn bis auf ein paar kleinere Verstauchungen und Schürfwunden – und die gehören nun mal zum Skateboarden dazu – verlief der Wettkampf glimpflich. Das ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass die Jungs topfit sind und so geschickt Verletzungen vermeiden. Es wurden Tricks gezeigt, an die im letzten Jahr noch keiner zu denken wagte, und das Publikum zum Staunen brachten. Das Finale wurde als Head-to-Head-Rennen ausgetragen, dabei treten jeweils zwei Fahrer gegeneinander an und nur einer kommt in die nächste Runde. So wurden die Sportler zu Höchstleistungen motiviert. Auch die beiden Bürgermeister Siegfried Böhringer und Johann Dechant kamen auf einen Besuch beim Stage-Board-Festival vorbei, und freuten sich, dass die Skateranlage am Volksfestplatz so stark frequentiert und gerne angenommen wird. Mit-Initiatorin Iris Kirchschlager von der Jugendpflege Regenstauf war vom Zusammenhalt in der Skate-Szene begeistert. Der Wettbewerb wurde mit Live-Konzerten der Bands Sbeks (Regenstauf) und Crossfactor (Neutraubling) abgerundet. PDF mit dem ganzen Artikel Link zu MZ-Online-AusgabeMZ Regensburg - 24.07.09 - StadtAuf den Brettern, die die Welt bedeutenVON CHRISTINA FREIHERR, MZ JUGENDSPORT Obwohl kein Verein existiert, sind die Regensburger Skateboarder eine große Gruppe – wegen fehlender Skatehalle aber nur im Sommer. REGENSBURG. Jetzt, da das sommerliche Wetter nach draußen ruft, ist das Geräusch der Rollen auf Asphalt bis zum Einbruch der Dunkelheit zu hören. Überall dort, wo keine feinen Kiesel die Kugellager schreddern, sieht man sie: auf Straßen, Plätzen, Treppen und noch vielen anderen Orten. Überall, wo waghalsige Kunststücke vollführt werden können. Die Skateboarder sind meist Jungs. Aber auch immer mehr Mädchen stoßen dazu. Die Jeans sind zerschlissen, die Turnschuhe stark abgenutzt. Unvermeidliche Begleiterscheinungen der Stürze, die mit den Versuchen, „einen Trick zu stehen“, einhergehen. Aber was ein echter Skater ist, stört sich an solchen Kleinigkeiten nicht. Kleine wie auch größere Schrammen und blaue Flecken gehören nun mal zum „Berufsrisiko“, wenn man sich erst einmal für diese vor allem in den USA seit Jahren sehr populäre Sportart entschieden hat. Allerdings stoßen die Regensburger Skater beim Ausüben ihres Hobbys auf ein Problem: Ihnen steht keine Skatehalle zur Verfügung, in der sie ihr Können auch zu kalten, nassen und dunklen Jahreszeiten üben und verbessern könnten. Zwar gab es einst eine Halle in der Dechbettener Straße (für den nicht ganz jugendgerechten Eintrittspreis von sieben Euro), die wurde aber geschlossen. „Die nächste Skatehalle steht in Regenstauf – viel zu weit weg für uns Regensburger, vor allem wenn man mit dem Bus hinkommen muss“, klagt der 15-jährige Lukas Torscht. Deshalb hat er mit Hilfe seines Vaters extra eine Homepage (www.proskatehalleregensburg.de) eingerichtet und eine Unterschriftensammlung gestartet, die von den Regensburger Skateshops Beatnuts und Titus unterstützt wird. „Wir haben schon mehr als 2000 Unterschriften zusammen!“, freut sich Lukas – ein Beweis dafür, dass das Skateboardfahren in Regensburg zahlreiche Anhänger hat. Nicht umsonst sind die beiden Einsteiger-Kurse gut besucht: Sowohl im JUZ in Königswiesen als auch in Lappersdorf üben jüngere „Skater-Kids“ unter fachkundiger Anleitung erfahrenerer Älterer regelmäßig, die Balance auf dem Board zu halten, das „Grinden“ und „Sliden“ (englische Wörter für „rutschen“) mit den Achsen oder mit dem Deck. Auch erste Tricks wie der „Ollie“ oder der „Kickflip“ stehen auf dem Programm. „Aber beim Skateboarden hat man nie ausgelernt – das ist ja gerade das Tolle daran, es wird nie langweilig“, sagt John Strobl (20), einer der engagierten Skate-Trainer im Jugendzentrum. Wie gut ein Skater werde, hänge wesentlich davon ab, wie oft er zum Üben komme. Lukas Torscht hat einen Wunsch: Anstatt die Skateboarder vom Neupfarrplatz zu vertreiben oder Skate-Stopper an beliebten „Spots“ (für’s Skateboarden geeignete Plätze) wie der Maximilianstraße anzubringen, sollten sich die Verantwortlichen der Stadt eher überlegen, wie man diese Sportart sinnvoll fördern und den Dialog zu den Jugendlichen suchen könne. „Ich würde im Winter viel lieber in einer Halle skateboarden als vor dem Computer zu hocken“, sagt Lukas. Seine erfolgreiche Unterschriftenaktion zeigt deutlich, dass er mit seiner Meinung nicht alleine dasteht.
SKATEBOARDEN IN REGENSBURG UND UMGEBUNG
PDF mit dem ganzen Artikel Link zu MZ-Online-Ausgabemampa - April 09Eine Skatehalle für RegensburgZwei Regensburger Jungs auf Unterschriftenfang Coole Jungs skaten – bloß wo? Es gibt zwar überdachte Skateparks in Regenstauf oder Lappersdorf, aber keinen direkt in Regensburg. Die Regensburger Nachwuchs-Skater müssen also auf öffentliche Plätze oder Straßen ausweichen. Dort sind sie aber selten gern gesehene Gäste. „Im Winter ist es außerdem total blöd, draußen zu skaten“, beschwert sich Lukas Torscht. Der 14-jährige hat zusammen mit Jonas Höschl, ebenfalls 14, ein Projekt auf die Beine gestellt, das sich „Pro Skatehalle Regensburg“ nennt. Die beiden Jungs wollen zusammen mit Freunden in Regensburg eine Halle zum Skaten organisieren. Entweder eine neue bauen, oder „einfach eine alte Halle zur Skatehalle umfunktionieren lassen“ erklärt Lukas. Deswegen sind die beiden seit Ende Januar mit einer Unterschriftenliste auf Stimmenfang. „1.200 Leute haben bis jetzt schon unterschrieben“ berichtet Jonas stolz. 2.000 Unterschriften sollen es insgesamt werden. Mit diesen wollen Lukas und Jonas dann zum Bürgermeister gehen und ihm ihr Anliegen vortragen. „Wir wollen nur, dass die Stadt uns unterstützt“ erklärt Lukas, „organisieren werden wir alles selber“. Die Eltern beider Jungs waren auch sofort begeistert von der Idee. „Alle wollen helfen“, strahlt Jonas „und mein Papa macht uns sogar die Website“ ergänzt Lukas. Mit Stickern, Buttons und bald auch T-Shirts wollen die Jungs auf ihre Aktion aufmerksam machen. Die Skateshops „beatnutz“ und „Titus“ sowie die Firma „Blutdruck“ haben sie schon als Partner für sich gewinnen können. „Dennoch können wir jede Unterstützung gebrauchen“, sagen sie. Wer Lukas und Jonas unterstützen möchte, der kann sich unter www.proskatehalleregensburg.de über das Projekt informieren und zum Beispiel weitere Unterschriftenlisten ausdrucken und voll machen. PDF mit dem ganzen Artikel Link zur mampa-Onlineausgabewww.blogtofakie.de - 26.03.09PRO SKATEHALLE REGENSBURGTobias Rödl, blogtofakie.de Danke dir Lukas für das Initiieren dieser Aktion - der Blog steht voll und ganz hinter dir! Rat und Tat gibt es sicherlich von unseren 1.000 (!) Kommentarschreiberlingen, oder aber auch rund um die Uhr unter der altbekannten blogtofakie Email-Adresse. Mit Sponsoring können wir leider nicht dienen, da wir eine gemeinnützige Selbsthilfegruppe darstellen, die bisher noch nicht einen Cent erwirtschaften konnte. Also Skaterats (Cheers, Pole) tut euch zusammen und lasst für eine gute Sache kämpfen, die Regensburg wirklich dringend brauchen kann! Von nix kommt nämlich nun mal auch nix… Mittelbayerische Zeitung - 07./08.03.2009Willi Weitzel von "Willi will's wissen" trägt unseren ButtonBei der Premiere seines neuen Films „Willi und die Wunder dieser Welt“ im Regensburger Regina-Kino hab ich ihm einen Button von unserer Aktion geschenkt. Er hat ihn gleich angesteckt und hat uns "Viel Erfolg!" gewunschen. /Lukas PDF mit dem ganzen Artikel. |
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